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Probephase für die Fahrradmitnahme im Linienbus

Um den Service für unsere Kunden noch weiter auzubauen, hat der INVG-Aufsichtsrat eine Probephase für die Fahrradmitnahme im Linienbus beschlossen.

 

 

Die einjährige Probephase beginnt am Montag, 4. April 2016 und beschränkt sich ausschließlich auf die INVG-Linie 60, da hier überwiegend Gelenkbusse im Einsatz sind. Um den Berufs- bzw. Schülerverkehr nicht zu sehr zu belasten, ist die Mitnahme eines Fahrrades von Montag - Freitag erst ab 09:00 Uhr, an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen jedoch ganztags möglich.

 

 

 

 

Je Fahrgast kann nur 1 Fahrrad im Rahmen des zur Verfügung stehenden freien Platzes mitgenommen werden. Eltern mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Mobilitätshilfen z. B. Rollatoren, haben jedoch Vorrang bei der Beförderung. Ist also der Stellplatz bereits belegt oder lässt es der Platz wegen großen Fahrgastaufkommens nicht zu, kann das Fahrrad nicht mitgenommen werden. Und im Bedarfsfall sollte der Fahrradfahrer mit seinem Zweirad Platz machen und das Fahrzeug verlassen.

 

INVG-Geschäftsführer Dr. Frank weist auch auf die möglichen Konfliktfälle hin: „Der Testbetrieb auf einer Linie ist gut geeignet, um das Für und Wider der Fahrradmitnahme im Bus in der Praxis zu analysieren – ich setze auch auf die Rücksichtnahme der Fahrradfahrer, denn Vorrang müssen im Zweifel die Fahrgäste ohne Fahrrad haben, die unbedingt auf den Bus angewiesen sind.“

 

Jeder Fahrgast ist für die Sicherung seines Fahrrades selbst verantwortlich. Zudem muss für die Beförderung des Fahrrades ein Kinderfahrschein in der jeweiligen Preisstufe gelöst werden.

 

Während der Probephase gelten die "Besonderen Beförderungsbedingungen für die Fahrradmitnahme".

 

Eine endgültige Entscheidung über die generelle Mitnahme von Fahrrädern in Bussen kann erst nach Abschluss und Auswertung der Probephase erfolgen.

 

 

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