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Maßvolle und sozial verträgliche Fahrpreise

INVG-Aufsichtsrat stimmt für moderate Erhöhung der Tarife ab 1. September 2016

Die neuen Fahrpreise, die ab 1. September 2016 gelten, orientieren sich an entsprechenden Empfehlungen des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sowie der Verbundgeschäftsführer der großen deutschen Verkehrsverbünde. Mit einer im Durchschnitt 1,7-prozentigen Erhöhung der Tarife liegt die INVG klar unter dem bundesdeutschen Anstieg der ÖPNV-Preise. Zudem müssen die Preise im Schienenverkehr berücksichtigt werden. Die INVG ist aufgrund der vertraglichen Vereinbarungen mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen zum Ausgleich der Tarifunterschiede verpflichtet. Die bisherige Entgeltstruktur wurde jedoch sehr sorgfältig überarbeitet, damit die Steuerzahler nicht für ein höheres Defizit der INVG aufkommen müssen.

 

Die Tariferhöhung beinhaltet jedoch eine deutliche soziale Komponente. Wir haben wichtige Kundengruppen von einer Preiserhöhung ausgenommen. Die Tarife für Kinder, Schüler und Dauernutzer wie z. B. Jobticket-Kunden haben weiter dieselben Konditionen.

 

Die Fahrkarten nach dem alten Tarif verlieren am 30. September 2016 endgültig ihre Gültigkeit. Diese Fahrkarten können gegen Anrechnung des Restwertes im Kundencenter, Mauthstraße 4, umgetauscht oder auf Wunsch der Restwert erstattet werden.

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